Setzte die Polizei tatsächlich ohne Grund Tränengas ein, obwohl die Demonstration friedlich verlief? Eine Geschichte hat bekanntlich viele Seiten und nach einem Polizeieinsatz will jeder etwas anderes gesehen haben. Die französische Polizei setzt deshalb auf mehr Überwachung, wie «Le Matin» berichtet.
Gewisse Beamte können seit Anfang des Jahres bei heiklen Einsätzen eine Minikamera auf sich tragen. Insgesamt 164 wasserdichte Weitwinkelkameras werden bisher in 49 Zonen eingesetzt, in denen die Sicherheitslage besonders prekär ist. 984 Euro lässt sich die République eine einzelne Kamera kosten.
Zu Demaart
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