Mittwoch28. Januar 2026

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Immer mehr Menschen in der EU ohne Job

Immer mehr Menschen in der EU ohne Job
(dpa)

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Die Arbeitslosigkeit in den Euroländern hat einen neuen Rekord erreicht. 12,2 Prozent der Menschen waren im April in den 17 Euro-Staaten ohne Job.

9,38 Millionen Männer und Frauen waren demnach in der Eurozone ohne Beschäftigung – ein Anstieg um 95 000 Menschen oder 0,1 Prozentpunkte gegenüber dem März, teilte am Freitag die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mit.

Von den Mitgliedstaaten verzeichneten Österreich (4,9%), Deutschland (5,4%) und Luxemburg (5,6%/Statec: 6,7%) die
niedrigsten Arbeitslosenquoten. Die höchsten Quoten meldeten Griechenland (27,0% im Februar 2013), Spanien
(26,8%) und Portugal (17,8%).

Die Arbeitslosenquote stieg über ein Jahr betrachtet in achtzehn Mitgliedstaaten und fiel in neun. Die höchsten Anstiege meldeten Griechenland (von 21,9% auf 27% zwischen Februar 2012 und Februar 2013), Zypern (von 11,2% auf 15,6%), Spanien (von 24,4% auf 26,8%) und Portugal (von 15,4% auf 17,8%). Die höchsten Rückgänge verzeichneten Lettland (von 15,5% auf 12,4% zwischen dem ersten Quartal 2012 und 2013), Estland (von 10,6% auf 8,7% zwischen März 2012 und März 2013) und Irland (von 14,9% auf 13,5%).