Die Fan-Community ist von Jahr zu Jahr gewachsen, immer mehr Partner sind tatkräftig hinzugekommen und während seines Auftrittes auf der „Planet Stage“ vor dem Rathaus stellte Ezio am Samstag erstaunt fest: „Es ist schon ein Weilchen her, als ich zum letzten Mal hier auf der ‚Fête de la musique‘ gespielt habe, aber ihr seid ja richtig viele geworden!“ Am Samstag fand nämlich in Düdelingen eine richtig coole Geburtstagsfeier statt: tolle Musik von nationalen und internationalen Künstlern auf vielen Bühnen und Düdelinger Cafés und Terrassen, richtig viele Gäste in Feierlaune bei schönem Wetter und gastfreundlicher Atmosphäre, variationsreiche Ess- und Trinkstände und, sozusagen als Kirsche auf der Torte, die Präsenz am frühen Nachmittag von Erbgroßherzog Guillaume und seiner Frau Stéphanie, die es sich nicht nehmen ließen, sich unters Volk zu mischen, mit Kindern und ihren Familien zu plaudern, etwas mitzutrinken, vor der „Why Not Stage“ zu verweilen und anschließend der St.-Martins-Kirche mit ihrer imposanten Orgel einen kurzen Besuch abzustatten. So mancher zukünftige Bräutigam hatte gerade diesen besonderen Tag ausgesucht, um laut und lustig den berühmt-berüchtigten Junggesellenabschied zu feiern, bei dem man ja nie weiß, was so alles passieren kann.
„A real world music day!“
Der sympathische Sven Roob, in ausgefallenem Outfit, hatte bestimmt nicht erwartet, dass Guillaume und Stéphanie ihm gratulieren würden und sich mit ihm, in bunter und lustiger Runde, fotografieren lassen würden. Ein spezielles Souvenir für Svens und Jessicas Hochzeits-Album! Vor dieser „offiziellen Einweihung“ des Volksfestes hatte Bürgermeister Alex Bodry zusammen mit dem Gemeinde- und Schöffenrat sowie den Vertretern von Vereinen das erbgroßherzogliche Paar im regionalen Kulturzentrum „opderschmelz“ empfangen. Dieser Besuch, der im Rahmen ihrer Besichtigungen der „Centres de développement et d’attraction“ der sechs „Régions d’aménagement du territoire“ stattfand, wurde künstlerisch durch das Streichquartett und das Perkussions-Ensemble der regionalen Musikschule sowie die Tanzgruppe des „Foyer du jour Diddelfamill“ bereichert.
Die „Fête de la musique“ lief auf Hochtouren bis tief in die Nacht hinein. In der Unmöglichkeit, alle Bands aufzuzählen, sei gesagt, dass fast alle Genres und alle Sounds vertreten waren: von Kinderchören und romantischen, zart geflüsterten akustischen Songs und lautem Rock und Metal über Blues, Jazz, Folk bis hin zu Hip-Hop und Electro … Ein richtiger Ohrenschmaus für ein Publikum, das sich dieses Jahr, mehr denn je, durch seine Heterogenität ausgezeichnet hat: jedes Alter, jede soziale Herkunft, jede Nationalität. „A real world music day!“
Zu Demaart













































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