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Wer ist die und der Schönste im Land?

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In der Brauerei der „Rives de Clausen“ wurden am Donnerstag die Finalisten der „Miss & Mister Luxembourg 2014“-Wahl vorgestellt. Insgesamt haben sich 29 Frauen und Männer bei der Vorwahl durchgesetzt.

Am Anfang haben wir 221 Kandidaten gezählt, diese wurden dann aufgrund verschiedener Kriterien untersucht. Schönheit, Charakter und Charisma gehören zu den Kriterien, nach denen die Finalisten ausgesucht werden. „Wir schauen, im Gegenteil zu dem, was man glaube könnte, nicht nach dem Gewicht oder nach der Größe der Models“, erklärt Muriel Gilbert, Präsidentin des nationalen Komitees der „Miss- & Mister Luxembourg“-Wahl.

Das Finale findet am 9. November im Casino 2000 in Mondorf statt. Doch bevor die Kandidaten zum Finale gehen, müssen sie an zahlreichen Kursen und Ausflügen teilnehmen.

Durchhaltevermögen ist gefragt

Laut Muriel Gilbert steht am Freitag ein Ausflug zum Walygator-Park auf dem Programm. Hier sollen die Frauen und Männer dann Durchhaltevermögen auf den einzelnen Achterbahnen beweisen. Daneben stehen aber auch Kurse an, wie man sich selbst am besten schminken soll oder wie man mit der Presse umgehen soll. Einzige Voraussetzung, um an der Wahl teilzunehmen, ist, dass man volljährig ist oder im Laufe dieses Jahres seinen 18. Geburtstag feiert. Bei den Frauen gilt dieses Jahr eine Altersgrenze von 24 Jahren und bei den Männern von 29 Jahren.

„Die Kandidaten werden zudem von der Miss Luxembourg 2013 betreut. So können sie erfahren, was alles auf sie zukommen wird, falls sie die Wahl gewinnen“, so Muriel Gilbert. Neu dieses Jahr ist auch, dass man den Kandidaten etwas über die Eckdaten von Luxemburg beibringen will. Sie sollen, so die Organisatoren, Luxemburg unter anderem auf internationaler Ebene vertreten. Anlässlich des Finals werden die Kandidaten von einer Jury in zwei Durchgängen bewertet. Die Jury zählt zu 60 Prozent und zudem kann die Bevölkerung per SMS abstimmen. Die Textnachricht-Stimmen sollen zu 40 Prozent Einfluss auf das Endresultat haben.

(Philippe Hammelmann / Tageblatt.lu)