Die politische Zukunft Luxemburgs entscheidet sich an diesem Mittwoch. Im Parlament erklärt Premierminister Jean-Claude Juncker seine Rolle in der Geheimdienstaffäre. Hier die Bilder.
11.07.2013: Juncker kommt aus dem Palais: "Es ist jetzt an dem Großherzog, seine Entscheidung zu treffen." (Stringer)
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Juncker: "Es gibt keine andere Wahl als den Rücktritt der Regierung zu erklären". (Pierre Matge)
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Niedergeschlagene Gesichter nach der Marathondebatte im Parlament. (Herve Montaigu)
10.07.2013 Nach einer 7-stündigen Debatte kündigt Premier Jean-Claude Juncker Neuwahlen an. (Herve Montaigu)
Am Donnerstagmorgen will der Premier dem Großherzog Henri im Namen der Regierung Neuwahlen vorschlagen. (Herve Montaigu)
Félix Braz (déi gréng). (Herve Montaigu)
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Gespanntes Warten vor dem Palais. (Pierre Matge)
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Alex Bodry. (Pierre Matge)
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Berichterstatter François Bausch. (Pierre Matge)
Juncker tritt aus dem Staatsministerium... (Pierre Matge)
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Premierminister Jean-Claude Juncker nimmt Stellung zur Geheimdienstaffäre. (Pierre Matge)
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... und macht sich auf dem Weg zum Großherzog. (Pierre Matge)
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Berichterstatter François Bausch. (Pierre Matge)
Außenminister Jean Asselborn. (Pierre Matge)
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Letzter Regierungsrat am Donnerstagmorgen (11. Juli)? Trotz des Bruchs der Koalition will Juncker bis zur geplanten Neuwahl im Herbst weiterregieren. (Stringer)
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Juncker spricht mit Großherzog Henri über das weitere Vorgehen (Stringer)
Der langjährige Regierungschef Jean-Claude Juncker hat am Mittwoch (10 Juli) bekanntgegeben, den Großherzog um die Auflösung des Parlaments zu bitten. (Herve Montaigu)
Er kämpfte bis zuletzt, doch der Druck in der Geheimdienstaffäre war zu groß. (Herve Montaigu)
Regierungspartner LSAP und die Oppositionsparteien entzogen ihm das Vertrauen. (Pierre Matge)
Eric Rings, geboren 1979 in Esch/Alzette, studierte Germanistik und Romanistik an der Universität Heidelberg und fing 2010 als Journalist beim Tageblatt an. Seit 2019 schreibt er über innenpolitische Themen.
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