Laut diesem Beitrag „Luxemburgs politische Sitten – Nur noch kurz die Welt retten“ scheiterte Jean-Claude Juncker an „der bizarren politischen Kultur seiner Heimat“ und „stolperte über eine geheimdienstliche Lokalposse“. Konkret: „Zehn luxemburgische GSG-9-Leute und ihr einziger Hund haben den Weltpolitiker Juncker en passant erledigt.“
Zu Junckers engen Beziehungen zu Deutschland und seine zahlreichen teutonischen Orden meint der Autor des Feuilletons „…der hierzulande als Innenpolitiker agiert“. Stimmt ja auch, der luxemburgische (Noch-)Premier will sich aktiv in Angela Merkels Wahlkampagne einspannen lassen, auch wenn der luxemburgische Wahlkampf auf vollen Touren läuft.
Doch wie heißt es so schön bei der FAZ: „Nur noch kurz die Welt retten.“
Zu Demaart



















































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