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Genügend ausgeruht?

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Nach dem „freien“ Tag am Dienstag ist am Mittwoch (31.07.13) vom FLNS-Quartett bei der WM in Barcelona Raphaël Stacchiotti als Allein-unterhalter an der Reihe. Dies auf seiner Paradestrecke, den 200 m Lagen.

Auf dieser Distanz war er zweimal Junioren-Europameister, verpasste 2012 bei den Olympischen Spielen in London das Halbfinale nur knapp.

Die Weltmeister von Dienstag

Männer, 200 m Freistil:
Yannick Agnel (Frankreich) 1:44,20 Min.; 100 m Rücken: Matthew Grevers (USA) 52,93 Sek.

Frauen, 1.500 m Freistil:
1. Katie Ledecky (USA) 15:36,53 Min. (WR); 2. Lotte Friis (Dänemark) 15:38,88 (ER).

100 m Brust:
Ruta Meilutyte (Litauen) 1:04,42 Min.

100 m Rücken:
Missy Franklin 58,42 Sek.

Allerdings verlief in seinem Abiturjahr die Vorbereitung nicht ideal, und auch nicht der erste Barcelona-Auftritt über 200 m Freistil. „Jetzt muss ich mich ausruhen und auf die Lagen konzentrieren, das ist das Beste, was ich machen kann“, so Stacchiotti am Montag nach seinem ersten Rennen. Es heißt also abwarten, was am Mittwochmorgen (31.07.13) ab 10.00 Uhr in den Vorläufen drin ist.

Fabel-Zeit

In den Entscheidungen von am Dienstag gewann die Litauerin Ruta Meilutyte wie erwartet Gold über 100 m Brust, reichte aber nicht mehr an ihren Weltrekord aus dem Halbfinale heran. Dieser ging am Dienstag derweil auf das Konto der ebenfalls 16-jährigen US-Amerikanerin Katie Ledecky. Sie kürte sich mit einer Fabel-Zeit zur jüngsten Weltmeisterin über 1.500 m Freistil. Die Olympiasiegerin gewann im Alter von 16 Jahren und 135 Tagen den Titel in 15:36,53 Minuten und unterbot damit die bisherige Bestmarke ihrer Landsfrau Kate Ziegler um fast genau sechs Sekunden.

Auch die zweitplatzierte Lotte Friis aus Dänemark (15:38,88) blieb unter dem zuvor ältesten noch bestehenden Weltrekord (von 2007) und stellte damit einen Europarekord auf. Olympiasieger Yannick Agnel (Frankreich) beeindruckte mit seinem Start-Ziel-Sieg über 200 m Freistil in Weltjahresbestzeit von 1:44, 20 Minuten.