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Wo „Intebinnies“ auf „Lobsters“ trafen

Wo „Intebinnies“ auf „Lobsters“ trafen

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Recht zufrieden war man seitens der Verantwortlichen des Escher Handballclubs (HBE) mit der diesjährigen Auflage des Beachhandball auf dem Escher Galgenberg.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und auch die Zuschauerzahl ging gegenüber dem Vorjahr nach oben. Insgesamt 18 Mannschaften nahmen am Turnier teil, zwei mehr als noch 2012. Gespielt wurde auf zwei Feldern, dem gleichen Sand, auf dem bereits das Beach-Volley-Turnier ausgetragen worden war – und auf dem demnächst noch Beach-Soccer ansteht.

Bei diesem Freizeitturnier durfte jeder ab 15 Jahren mitspielen. Sechs bis neun Spieler bildeten eine Mannschaft, mit mindestens einer Frau in ihren Reihen. Auch die Namenswahl der Mannschaften spiegelte den Freizeitcharakter und den Spaßfaktor gut wider. So nahmen beispielsweise „The Intebinnies“, „Old bones and young blondes“, „The Lobsters“ und die „Beachballcrackers“ am Turnier teil.

Da das Spielfeld kleiner ist, ist dieser Sport auch für Handball-Neulinge bestens geeignet, obwohl jede Bewegung im Sand ganz schön Kraft kostet. Jede Mannschaft spielte mindestens vier Begegnungen à 16 Minuten. Die beiden Halbzeiten von je acht Minuten wurden getrennt gewertet. Bei einem Unentschieden entschied das „Golden Goal“. Und bei Gleichstand nach beiden Halbzeiten wurde ein „Shoot-out“ gespielt.

Für die Organisation zeichnete der Handball Esch verantwortlich. Nicht so einfach, eine solche Veranstaltung so kurz vor der Velux-EHF-Champions-League-Qualifikation auf die Beine zu stellen, so HBE-Präsident Marc Fancelli.