Das luxemburgische Außenministerium empfängt jetzt eine Delegation der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), die prüfen soll, ob sie Beobachter zu den vorgezogenen Parlamentswahlen in Luxemburg schicken soll.
Die OSZE-Vertreter wollen bei ihrem Aufenthalt in Luxemburg Gespräche mit allen politischen Parteien führen, bevor sie eine Entscheidung treffen wollen. Normalerweise schickt die internationale Organisation ihre Beobachter in krisengeschüttelte Gebiete, in denen ein gewisses Wahlfälschungs-Potenzial vermutet wird.
Die OSZE-Beobachter verfolgen dabei auch die Vorbereitung zu den Wahlen, den Ablauf, die Stimmauszählung und die Protokollierung der Resultate.
Zu Demaart
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