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McAfee über sein Leben als «Pimp»

McAfee über sein Leben als «Pimp»

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Er ist zurück: John McAfee, der exzentrische Erfinder eines Antivirenprogramms, erzählt in einem neuen Video von seinem Leben mit Frauen, Schiessereien und geschmierten Polizisten.

Vor über 25 Jahren gründete John McAfee die weltweit erfolgreiche McAfee-Antiviren-Softwarefirma. Seit 15 Jahren hat er nichts mehr mit der Unternehmung zu tun, ruhig ist es um ihn aber nicht geworden. Der britisch-amerikanische Doppelbürger macht immer wieder mit skurrilen Youtube-Videos auf sich aufmerksam – seit gestern ist ein neues Video des Exzentrikers auf der Internetplattform zu sehen. Darin erzählt er, wie sein Leben als «Bad Ass» aussieht.

«Seit ich ein Bad Ass geworden bin, erweisen mir Huren, Pimps und Drogendealer Respekt», sagt McAfee mit Lederjacke und Sonnenbrille bekleidet. Ausserdem seien auch Polizisten und Beamte auf seiner Gehaltsliste. «Ich tue, was ich will und wann ich es will.»

Frauen wollten ihn erschießen

Weiter gibt er Einblick in sein Leben mit sieben Frauen. «Sie brauchen viel Aufmerksamkeit. Ich wollte mir auch schon einen Anker um den Bauch binden und vom Pier springen.» Seine sieben Lebensgefährtinnen werden im Video dann auch noch mit Bild und Namen vorgestellt. Gemäss dem Antivirus-Millionär hätten einige von ihnen auch schon versucht, ihn umzubringen. «Amy wollte mich erschießen.» Deshalb habe er immer noch Probleme mit dem Gehör.

McAfee wurde zuletzt in Miami gesichtet, nachdem ihn die Behörden aus Guatemala ausgewiesen hatten. McAfee war aus seiner Wahlheimat Belize nach Guatemala geflohen, nachdem sein Nachbar Gregory Foull im letzten November erschossen aufgefunden worden war. Als die Polizei McAfee über den Mord befragen wollte, vergrub er sich nach eigenen Angaben im Sand und ergriff anschliessend die Flucht. Er beteuert nach wie vor seine Unschuld.