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Jugend fordert

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LUXEMBURG - Nach den Parlamentswahlen vom 20. Oktober hat der Dachverband der Jugendvereine einen Forderungsbrief an die Parteien verschickt. Die Jugend soll mehr gefördert werden.

Schon vor den Wahlen vom 20. Oktober hatte der Dachverband der Luxemburger Jugendvereine (DVLJ) den politischen Parteien seine Forderungen unterbreitet. Der DVLJ begrüsste damals, dass viele seiner Forderungen in den Wahlprogrammen der Parteien wiederzufinden waren.

In Rahmen der Regierungsbildung und der Ausarbeitung eines Koalitionsprogrammes möchte der Verband jetzt an einige seiner Kern-Forderungen erinnern. Der DVLJ fordert unter anderem eine bessere Förderung der Jugendvereine. Sie sollen auch in die Gestaltung der «Jugend-Aktivitäten» bei der EU-Präsidentschaft Luxemburgs 2015 eingebunden werden.

Billiges Wohnen gefordert

Dann spielt der Wohnungsmarkt eine wichtige Rolle. Hier müsse unbedingt die Preisteuerung bekämpft werden. Verbesserungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit, des Zugangs auf den Arbeitsmarkt, des Angebots des «Late Night Busses» und der Betreuung von Jugendlichen in Notsituationen sind weitere Punkte im Forderungskatalog des Jugendverbands.

Schließlich soll der Einfluss (wirtschaftlich, sozial, Umwelt und Gesundheit) der politischen Entscheidungen auf das Leben der Jugendlichen berücksichtigt werden.

Der DVLJ (Dachverband vun de Lëtzebuerger Jugendklibb» zählt etwa 5.000 Mitglieder. Sie sind in etwa 140 Jugendklubs eingeschrieben.