Montag12. Januar 2026

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Studienhilfe für alle

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(dpa)

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Wo was studieren? Was sind die Besonderheiten der Universitätsstädte? Diese und noch andere Fragen beantwortet der seit 1987 erscheinende der „Guide du futur étudiant.

Auf 168 Seiten erhält der zukünftige Student Information über die von den Luxemburgern bevorzugten Universitätsstädte. In den meisten der vorgestellten Städte existieren luxemburgische Studentenzirkel, welche die Informationen über «ihre» Unistadt zusammentrugen. Am Dienstag stellten Vertreter der «Acel» die diesjährige Ausgabe der Presse vor. Die Broschüre enthält Information zum Studium in Belgien, Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Schweden, USA, Kanada und in Großbritannien und Nordirland.

Der «guide» informiert auch über das System der Studienbeihilfen. Diese Reform liegt der Acel weiterhin sehr am Herzen. Sie würden weiterhin viel an diesem Dossier arbeiten, sagte der Acel-Vertrer Clifton Cano anlässlich der Vorstellung der Broschüre. Der Acel zufolge handelt es sich bei der Studienbeihilfe sehr wohl um eine Art Sozialilfe, und müsse deswegen auch allen Jugendlichen zu Gute kommen deren Eltern in Luxemburg Steuern bezahlen

Freie Wahl

Die Studenten fordern darüber hinaus, dass sich die zukünftige Beihilfe vor allem aus einer Basis- und einer Mobiliätsprämie zusammensetzt. Soziale Kriterien sollen nur minimal berücksichtigt werden. Auch soll wie weiterhin, der Student als eigenständige Person angesehen werden.

Die Beihilfen sollen auch garantieren, dass die Studenten auch weiterhin ihren Studienort frei wählen können. Die Acel hofft auf die Einführung eines Studentenstatuts, das unter anderem Sozialversicherung abdecken soll, aber auch z.B die Studentenarbeit regeln und Recht auf verbilligten öffentlichen Transport zusichern soll.

Der «guide» ist erhältlich bei der Sparkasse (offizieller Sponsor der Acel) sowie in der «maison de l‘orientation», den «Service nationale de la jeunesse», beim «Cedies», an der Uni und auf der Website der Acel.