Tonnenweise Hilfsgüter werden jetzt an die Überlebenden des Taifuns verteilt. Der Regen hat aufgehört, dafür brennt die Sonne jetzt auf die Obdachlosen. Luxemburger Helfer lindern die Not.
17.11.2013. Tacloban. Beten für die Opfer des Sturms. (dapd/Carl Court)
Noch sind nicht alle Leichen geborgen worden. (Tageblatt/David Guttenfelder)
(dapd/Peter Burghart)
Die internationale Hilfe kommt auf Touren. (Tageblatt/Bullit Marquez)
(dapd/jay Directo)
Das Convention-Center wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. (dapd/Joseph Agcaoili)
15.11.2013 Verwüstung im Katastrophengebiet auf den Philippinen eine Woche nach dem verheerenden Taifun "Haiyan". (dapd)
Der Regen hat aufgehört. (dapd)
Die Verteilung der Hilfsgüter kommt dank besseren Wetters voran. (dapd)
Tonnen von Lebensmitteln, Zelte und Decken müssen verteilt werden. (dapd)
(dapd)
Warten auf Hilfsgüter im Katastrophengebiet. (dapd/Mark Ralston)
Tausende Taifun-Opfer wollen nur weg aus dem Katastrophengebiet. (dapd)
14.11.2013 Fast eine Woche nach der Taifun-Katastrophe warten viele Opfer auf den Philippinen auf Hilfe. (Tageblatt)
Die zuständige UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos räumte eine langsame Hilfe ein. (Tageblatt)
Die philippinischen Regierung spricht von Trümerbergen, die den Weg der Bergungsmannschaften versperren und fehlende LKW für die Auslieferung der dringend gebrauchten Hilfsgüter. (Tageblatt)
13.11.2013: Im Taifun-Notstandsgebiet auf den Philippinen kommen nicht ausreichend Hilfsgüter an, die Nerven liegen blank. Es gibt erste Tote bei einem Ansturm auf ein Lebensmittellager. (dapd/jay Directo)
... (Tageblatt/Bullit Marquez)
Nahrungsmittel sind im ganzen Katastrophengebiet knapp. (Tageblatt)
Acht Menschen starben, als Tausende ein Reislager der Regierung gestürmt haben. (dapd)
12.11.2013 Im Katastrophen-Gebiet an der philippinischen Küste steht kein Stein mehr auf dem anderen. (dapd)
Menschen versuchen das Wenige, das der Taifun "Haiyan" verschohnt hat, notdürftig zu reparieren. (dapd)
(dapd/Mark Ralston)
(dapd)
Unterdessen kommt immer mehr dringend benötigte Hilfe im Krisengebiet an. (Tageblatt)
11.11.2013: Inmitten der Verwüstungen, die Taifun "Haiyan" auf den Philippinen angerichtet hat, hat eine 21-Jährige ein Mädchen geboren. (Tageblatt-Archiv/Erik de Castro)
Die kleine Bea Joy Sagales war offenbar bei guter Gesundheit. (dapd/Jason Gutierrez)
Abgeschwächt ist der Taifun "Haiyan" auf Vietnams Küste getroffen. (dapd)
In der bei Touristen beliebten Ha Long Bucht wurden Bäume entwurzelt. (dapd)
Bootstouren in der Ha Long Bucht wurden vorübergehend abgesagt. (Tageblatt)
Touristen wurden in den vietnamesischen Urlaubsziele nicht vom Sturm verletzt. (dapd)
Unter dessen läuft die Hilfewelle für die betroffenen Krisengebiete in den Philippinen an. Vor allem sauberes Trinkwasser und Grundnahrungsmittel werden dringend benötigt. (dapd)
10.11.2013 Bei seinem Zerstörungszug über die Philippinen hat der mächtige Taifun "Haiyan" vermutlich 10.000 Menschen in den Tod gerissen. (Handout)
(Tageblatt/Bullit Marquez)
Zwei Tage nach dem verheerenden Taifun "Haiyan" warten im Katastrophengebiet auf den Philippinen Hunderttausende Menschen dringend auf Hilfe. (Dennis M. Sabangan)
(Dennis M. Sabangan)
(Francis R. Malasig)
(Francis R. Malasig)
(Francis R. Malasig)
(Francis R. Malasig)
9.11.2013 Der Taifun "Haiyan" hat die Stadt Tacloban verwüstet. (Francis R. Malasig)
(Francis R. Malasig)
(str)
(kit Recebido)
Ein Bild der Verwüstung. (dapd/Mark Ralston)
(Francis R. Malasig)
(Francis R. Malasig)
(jay Rommel Labra)
08.11.2013. "Haiyan" brachte Tod und Verwüstung. (Tageblatt)
Auch dicke Bäume hielten dem Wind nicht stand. (dapd/str)
(Tageblatt/Chester Baldicantos)
(Tageblatt/Chester Baldicantos)
(Tageblatt/Nelson Salting)
Sich so schnell wie möglich in sicherheit bringen, hieß die Devise. (dapd/str)
Hoffentlich fliegt das Dach nicht weg. (Tageblatt/Nelson Salting)
(dapd/Mark Ralston)
Meterhohe Wellen ... (dapd/Charism Sayat)
(dapd/Charism Sayat)
(Tageblatt/Nelson Salting)
(Tageblatt/Nelson Salting)
(Tageblatt/Nelson Salting)
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Dieser Fischer versucht zu retten, was er kann. (dapd/Charism Sayat)
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(dapd/Julius Mariveles)
(dapd/jay Directo)
(Tageblatt/David Guttenfelder)
(dapd/jay Directo)
(dapd/jay Directo)
Ganze Landstriche wurden dem Erdboden gleich gemacht. (dapd/Joseph Agcaoili)
(dapd/Joseph Agcaoili)
Die Versorgung der total erschöpften Überlebenden auf den Philippinen läuft eine Woche nach dem verheerenden Taifun «Haiyan» auf Hochtouren. Tonnenweise Hilfsgüter wurden am Freitag ins Notstandsgebiet geflogen. Wegen der riesigen Zahl der Bedürftigen mussten die Menschen stundenlang für Essenpakete und Trinkwasser Schlange stehen. Nachdem der Regen aufgehört hat, warten die Leute in sengender Sonne bei 40 Grad Hitze. Die Zahl der Toten geben die Katastrophenbehörden inzwischen mit 3621 an. Aber noch immer werden weitere Leichen aus den Trümmern geborgen.
Hier kann gespendet werden
-Croix-Rouge luxembourgeoise: LU52 1111 0000 1111 0000
oder per Kreidkarte über www.croix-rouge.lu
– CARE: LU28 1111 2588 1923 0000
Onlinespenden sind über folgenden Link möglich: www.care.lu
Im Norden der Insel Cebu versorgt Caritas Luxemburg aktuell tausende von Menschen mit Hilfsgütern. Lebensmittel, Trinkwasser sowie Hygieneartikel werden verteilt. Carole Reckinger, Mitarbeiterin von Caritas Luxemburg vor Ort, koordiniert die Hilfe der Caritas. Sie spricht von einer dramatischen Lage. «Über die nächsten Wochen sind tausende Menschen auf unsere Unterstützung angewiesen,» so Reckinger vor Ort.
Auf der Flucht
«Haiyan» war am vergangenen Freitag über die Zentralphilippinen hereingebrochen und hatte mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometern riesige Landstriche verwüstet. Es war der gewaltigste Taifun, der je an Land kam. Er löste eine gewaltige Sturmflut aus, die den Küstenstreifen auf einer Breite von mehreren hundert Metern wie bei einem Tsunami unter Wasser setzte. Das Wasser riss Hütten, Container, Autos und Hausdächer mit und spülte riesige Frachtschiffe Hunderte Meter ins Land. Hunderttausende Menschen wurden obdachlos.
Tausende Menschen versuchten weiter, aus dem Katastrophengebiet zu fliehen. Am Hafen und am Flughafen von Tacloban wollen sie Plätze auf den Frachtmaschinen und -schiffen ergattern, die nach der Entladung der Hilfsgüter nach Manila oder Cebu zurückkehren.
Regierung unter Druck
Die Regierung kam wegen der schleppend anlaufenden Hilfe stark unter Druck. «Unsere Rettungsmaßnahmen kommen voran, auch wenn es teils immer noch langsam geht», räumte Innenminister Mar Roxas in Tacloban ein. «Jeden Tag läuft es besser als am Vortag. Es kann nie schnell genug gehen in einer Situation wie dieser, wo so viele Menschen betroffen sind und so viel Infrastruktur beschädigt ist.» Die Regierung rechnet damit, dass das Desaster das Wachstum der philippinischen Wirtschaft von erwarteten sieben auf 6,5 Prozent drosselt.
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