Ford darf seinen Stellvertreter und andere ranghohe Mitarbeiter künftig nicht mehr feuern und neue einstellen, entschied das Gremium am Freitag mit deutlicher Mehrheit. In Notsituationen hat zudem künftig nicht mehr der Bürgermeister, sondern sein Vize die Entscheidungshoheit.
Der 44-jährige Ford, seit 2010 Bürgermeister der ostkanadischen Stadt, hatte in jüngster Zeit immer wieder mit Skandalen in die Schlagzeilen geraten. Unter anderem gab er zu, Crack geraucht zu haben. Einen Rücktritt hat der schwergewichtige Mann, dessen Amtszeit noch ein knappes Jahr läuft, bislang aber stets abgelehnt.
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