Die langjährige Lebenspartnerin des Präsidenten verließ am Samstag gegen 15.00 Uhr das Pitié-Salpêtrière-Krankenhaus. Das meldete die Wochenzeitung Paris Match, für die Trierweiler arbeitete, auf seiner Internetseite. Die Journalistin war mit einem heftigen emotionalen Schock vor einer Woche ins Spital eingeliefert worden, nachdem das Magazin Closer von einer Affäre des Staatschefs mit der Schauspielerin Julie Gayet berichtet hatte.
Paris Match zufolge ist Valérie Trierweiler nach ihrer Entlassung in die Präsidenten-Residenz La Lanterne nach Versailles gereist. Dort soll sie sich noch einige Zeit erholen, heißt es.
Der Elysée-Palast wollte die Information der Wochenzeitung nicht kommentieren. François Hollande hatte am Freitag seine Partnerin im Krankenhaus besucht. Bei der Pressekonferenz am Dienstag wollte der französische Präsident sich nicht über seine privaten Probleme äußern. Er kündigte aber an, er werde die Situation vor seiner offiziellen Reise in die USA, am 9. Februar, klären.
Zu Demaart
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können