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«Luxemburgische Wochen»

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Am Donnerstag (23.01.14) beginnt für den russischen Pianisten Nikolai Lugansky eine intensive Phase der Zusammenarbeit mit dem "Orchestre philharmonique du Luxembourg".

Während den nächsten elf Wochen wird er in insgesamt neun Konzerten als Solist mit dem OPL auf der Bühne stehen. Zeit genug, das luxemburgische Orchester in all seinen Facetten kennenzulernen.

Web
www.opl.lu

Zum Auftakt interpretiert Nikolai Lugansky am Donnerstag (23.01.14) Chopins Zweites Klavierkonzert als Solist des OPL unter der Leitung des Chefdirigenten Emmanuel Krivine in der Philharmonie. Nur einen Tag später, am 24. Januar, bringt er Tschaikowskis Zweites Klavierkonzert zum Strahlen, das zu Unrecht ein wenig im Schatten des berühmten Ersten steht.

«Ich muss mit mir selbst ehrlich sein. Wenn das gelingt, dann, so denke ich, wird das Publikum auch mitfühlen.» Das ist das Credo von Nikolai Lugansky, «einem der letzten echten Repräsentanten der Goldenen Ära der sowjetischen Pianisten» (The Independent, August 2013). Ab dem 31. Januar begleitet der russische Pianist das OPL auf seiner Tournee durch Spanien. Fünf verschiedene spanische Konzerthäuser stehen auf dem Tournee-Plan des OPL. Am 2. März kehrt Lugansky für ein Récital in die Philharmonie zurück, ehe er Anfang April wieder mit dem OPL auftritt, diesmal in seinem Heimatland Russland. In vier Konzerten in Moskau und Sankt Petersburg können die Musiker des OPL unter Beweis stellen, dass auch ein kleines Land ein großes Orchester hervorbringen kann.