Es soll nur rund 25 Dollar (18 Euro) kosten, «und wird noch mehr Menschen auf der ganzen Welt mit dem Internet verbinden», sagte Jay Sullivan von Mozilla in Barcelona. Die Stiftung stellt auf der Messe insgesamt sieben Handys und Tablets vor, die mit dem Betriebssystem Firefox OS laufen. Sie sind vor allem für Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern gedacht.
Mozilla hatte das Smartphone-Betriebssystem vor einem Jahr vorgestellt. Im Juli startete der spanische O2-Mutterkonzern Telefónica den Verkauf des ersten Multifunktionshandys mit Firefox OS, kurz darauf folgte die Deutsche Telekom mit einem Firefox-Handy in Polen. Insgesamt sind rund ein Dutzend
Telekommunikationsanbieter beteiligt.
Angebot ausweiten
«Mittlerweile sind wir in 15 Märkten präsent», sagte Sullivan. «Der Absatz hat unsere Erwartungen weit übertroffen.» Das vergangene Jahr sei aber erst der Anfang gewesen. «In diesem Jahr werden unsere Partner das Angebot noch vergrößern.»
Telefónica etwa werde das Firefox-Handy in diesem Jahr in sieben weiteren Ländern verkaufen, die meisten davon in Südamerika.
Zu Demaart
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