In den EU-Ländern wurden im Februar 2014 861.058 Autos neu zugelassen und damit 8,0 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der Branchenverband Acea am Dienstag in Brüssel mitteilte. Der Monat war jedoch auch der zweitschlechteste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen 2003.
In Luxemburg nahmen die Verkaufszahlen im Februar 2014 um 0,8 Prozent zu (gegenüber Februar 2013). Demnach wurden im Februar 2014 4.123 Fahrzeuge an den Mann gebracht. Ein Jahr davor waren es 4.090.
Rückgang in Frankreich
Unter den größeren Einzelmärkten gab es lediglich in Frankreich einen Absatzrückgang (-1,4 Prozent). In Deutschland legten die Verkäufe um 4,3 Prozent zu. Etwas schlechter lief es in Großbritannien (+3,0), deutlich besser in Italien (+8,6) und Spanien (+17,8). In Öserreicht sogar +30,2 Prozent und in Potugal +40,2 Prozent.
Bei den Herstellern gewannen vor allem die US-Autobauer General Motors und Ford mit einem Plus von 12,6 beziehungsweise 12,2 Prozent an verkauften Autos. Die GM-Marke Opel konnte um 16,2 Prozent zulegen. Der europäische Marktführer Volkswagen mit seinen Marken Audi, Skoda und Seat verkaufte acht Prozent mehr Autos, die Zahl der neuen VW-Wagen ging jedoch um 0,6 Prozent zurück. Autos der französischen Renault-Gruppe, zu der auch die Marke Dacia gehört, verzeichneten ein Plus von 11,6 Prozent.
Zu Demaart
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können