Der «Conseil de la concurrence» hatte dem Unternehmen vorgeworfen, für bestimmte Abonnements einen Preisvorteil für Kunden geboten zu haben, wenn sie innerhalb des Post-Netzes (vormals LuxGSM) telefonierten (on-net) gegenüber Gesprächen mit Kunden eines anderen Mobilfunkanbieters (off-net).
Der Wettbewerbsrat hatte darum am 21. März ein Verfahren eingeleitet. Post Telecom widerspricht zwar den vorgebrachten Vorwürfen in dieser Sache, verpflichtet sich aber, die betreffenden Angebote so zu verändern, dass dabei kein Preisunterschied mehr zwischen On-net- und Off-net-Anrufen besteht. Dabei soll es zu keiner Preiserhöhung kommen, heißt es am Dienstag.
Zu Demaart
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