Nach einem Jahr im Amt sind die Umfragewerte der neuen Regierung bereits im Keller. Eine Umfrage im Auftrag des Tageblatts zeigt, dass die Regierungserklärung zum Budget – vor einer Woche – die Werte noch weiter purzeln ließ.
Die Zahlen zeigen, dass nur noch 31,1 Prozent mit der bisherigen Arbeit der Regierung zufrieden und 64,6 Prozent der Befragten unzufrieden sind. Die blau-rot-grüne Regierung hatte am vergangenen Dienstag, 14. Oktober ein Sparpaket mit 258 Maßnahmen angekündigt.
Prompt machen sich am Mittwoch Diskussionen in den Sozialen Netzwerken breit.
Alex Bodry, Abgeordneter und LSAP-Präsident twittert: «Was dich nicht tot macht, macht dich stark»
Sondage iwert dRegierung: Kommentar :alles war dech net doud mëcht , mëcht dech méi staark!
— Alex Bodry (@AlexBodry) 22. Oktober 2014
Darauf antwortet Justin Turpel, Abgeordneter von «déi Lénk»: «Die Alternative ist nicht CSV! Eine andere Politik ist möglich». Turpel verweist auf Vorschläge von «déi Lénk» und den Gewerkschaften.
@AlexBodry & Sondage iwwer d’Regierung: d’Alternativ ass net CSV! Eng aaner Politik ass méiglech-cf. Propositiounen déi Lénk& Gewerkschaften
— Turpel Justin (@turpel) 22. Oktober 2014
Yves Cruchten, Generalsekretär der LSAP: «Jetzt ist die Regierung gefordert, ihre Politik besser zu erklären.»
Lo ass d’Regierung gefuerdert hir Politik besser z’erklären. #Sondagetageblatt
— Yves Cruchten (@YvesC) 22. Oktober 2014
Auch darauf antwortet Turpel: «anders erklären» ändert nichts – ändern und vor allem rückbesinnen auf linke Alternativen wäre dringend angebracht…
@YvesC &Regierung: «aanescht erklären» ännert näischt – Änneren à vrun allem Réckbesënnen op lenk Alternativen wier drengend ubruecht …
— Turpel Justin (@turpel) 22. Oktober 2014
Auch auf Facebook wurden etliche Kommentare gepostet:
Zu Demaart
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