Zehn Briefe in zwei Tagen gingen an verschiedene Behörden und Büros. Darunter die Gemeinde Luxemburg, Amnesty International, eine Botschaft, Staatsverwaltungen und das Luxemburg Wort. Teilweise wurde in den Umschlägen eine rote unbekannte Substanz gefunden. Dies brachte immer wieder die Gefahrenstoffguppe der Feuerwehr sowie Ermittler der Polizei auf den Teppich.
Laut Amnesty International Luxemburg (AI), war in ihrem Brief keine rote Flüssigkeit. Stan Brabant von AI spricht gegenüber dem Tageblatt von einem Pulver. Die Organisation wurde wegen der Größe des Briefes und wie er verschlossen war skeptisch.
Spezialbehälter
Mit hohem technischen Aufwand, mussten die Umschläge aus dem Postverkehr genommen werden. Sie wurden in einem blauen Spezialbehälter (siehe Fotos) zur Analyse verbracht. Noch immer ist unklar, um was für eine Substanz es sich handelt. Die Ermittlungen laufen.
Die Polizei konnte am Freitag den Ursprung der Briefe ermitteln. Demnach soll es sich nach Tageblatt.lu-Informationen um eine verwirrte Frau handeln. Bei einer Hausdurchsuchung konnte belastendes Beweismaterial gefunden werden, heißt es von der Polizei. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen.
Zu Demaart





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