Am 18. Februar war es wieder soweit. In Remich wurde am Aschermittwoch das Strohmännchen auf der Moselbrücke angezündet und anschließend ins Wasser geworfen. Viele Schaulustige hatten sich im Moselstädtchen eingefunden, um auf diese Weise das Ende der Karnevalszeit an der Mosel zu feieren.
Die Jugend trug die große Strohpuppe («Stréimännchen») im Umzug durch die Straßen. Auf der Brücke wurd die Puppe dann in Brand gesteckt und in die Mosel geworfen.
Dem ursprünglichen Brauch zufolge sollen die Flammen die bösen Geister der Winterzeit vertreiben und den Frühling willkommen heißen. In Schaltjahren wird ein „Stréifrächen“ (Strohfrauchen) verbrannt.
Zu Demaart






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