Die Sonnenfinsternis über Luxemburg ist zu Ende gegangen. Bis gegen 12 Uhr konnten die Menschen beobachten, wie der Mond vor die Sonne zog und sie wieder freigab.
Viele Schüler saßen am Freitag (20. März) bei der Sonnenfinsternis über Luxemburg in der ersten Reihe. (Jean-Claude Ernst)
(Isabella Finzi)
(Isabella Finzi)
(Isabella Finzi)
(Isabella Finzi)
(Alain Rischard/editpress)
Schüler einer Grundschule in Düdelingen. (Alain Rischard/editpress)
(Alain Rischard/editpress)
(Alain Rischard/editpress)
(Fabrizio Pizzolante)
Beim Blick in die Sonne half an der "Brouch Schoul" in Esch nur eine Spezialfolie. (Jean-Claude Ernst)
Zwei Frauen auf dem Knuedler mit Spezialbrille. (Fabrizio Pizzolante)
(Fabrizio Pizzolante)
Das nächste Mal, dass sich die Sonne ähnlich stark verfinstern wird, ist erst im Jahr 2026. (Fabrizio Pizzolante)
(Fabrizio Pizzolante)
Sonnenfinsternis über Luxemburg: Das Bild wurde zwischen Oberkorn und Beles. (Robert Schneider)
Esch/Alzette um 9.43 Uhr. (Daisy Schengen)
Esch/Alzette aufgenommen um 9.59 Uhr im CHEM. (Alain Gales)
Der Mond, der sonst die Nacht erhellt, knipste zwischen 10.30 Uhr und 10.50 Uhr, über Luxemburg ein wenig "das Licht aus". (Jean-Claude Ernst)
(Jean-Claude Ernst)
In der Stadt blickten viele Menschen in den Himmel. (Didier Sylvestre)
(Didier Sylvestre)
(Didier Sylvestre)
(Isabella Finzi)
Während der partiellen Sonnenfinsternis am Freitag schiebt sich der Mond zwischen Erde und Sonne und verdeckt die sichtbare Sonnenscheibe. (Isabella Finzi)
Vielerorts bei schönem Wetter haben Tausende in Luxemburg die Sonnenfinsternis bestaunt. Die raren Schutzbrillen gingen von Hand zu Hand, um das Naturereignis zu beobachten, bei dem sich der Mond zwischen Erde und Sonne schob. In mehreren Ortschaften wurden spezielle Teleskope aufgebaut. Das Interesse war groß.
Ganz anders war es auf den Färöer-Inseln. Dort versperrte eine Wolkendecke im entscheidenden Augenblick die Sicht auf die totale Sonnenfinsternis. Eine Viertelstunde später klarte es plötzlich auf. Durch ihre Spezialbrillen konnten Tausende Urlauber in der Hauptstadt Tórshavn die Sonne immerhin noch als leuchtend orangene Sichel bewundern.
Keine Chance in Frankreich
Enttäuscht waren die meisten der extra angereisten Touristen nicht. Die Inselgruppe im Nordatlantik war neben Spitzbergen in Norwegen der einzige Ort, an dem die Chance bestand, die Sonnenfinsternis komplett zu sehen.
Dichte Wolkenfelder und Dunst haben den meisten Franzosen die Freude an der Sonnenfinsternis genommen. Über der Hauptstadt Paris und den meisten Teilen des Landes war das astronomische Spektakel nicht wahrnehmbar. «Man sieht absolut nichts», sagte eine Korrespondentin des Senders BFMTV während einer Liveschaltung zum Mont-Saint-Michel, wo wegen der besonderen Konstellation am Wochenende auch eine sogenannte Jahrhundertflut mit besonders hohem Tidenhub erwartet wird. Nur im Nordosten des Landes konnte die Sonnenfinsternis beobachtet werden.
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