Dem Konjunkturkomitee lagen für den Monat Juli 12 Anträge für Kurzarbeit vor, heißt es am Donnerstag. Elf Firmen erhielten grünes Licht. Von den 1733 Beschäftigten werden je nach Auftragslage bis zu 710 Angestellte kurzarbeiten müssen. Im Juni hatten ebenfalls 11 Firmen Kurzarbeit (Link) angemeldet.
Wenn alle betroffenen Unternehmen zu 100 Prozent von der Kurzarbeit profitieren wird dies den Fonds pour l’emploi 860.000 Euro kosten, heißt es in der Mitteilung des Konjunkturkomitees weiter.
Für die Betroffenen Arbeitnehmer bedeutet die kürzere Arbeitszeit Lohnverluste. Sie erhalten für die nicht gearbeiteten Stunden nur 80 Prozent des Normallohns. Der Staat übernimmt die Rückerstattung der Lohnkosten bei Kurzarbeit.
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