Im März 2014 rutschen auf der Bauschuttdeponie zig Tonnen an Boden und Schutt den Hang (Link) hinab. Eine Verbindungstraße zwischen Esch und Monnerich wird zerstört. Strommasten und Datenkabel werden zerstört. Eine alte Studie gibt interessante Aufschlüsse über das Gebiet.
In Monnerich wuchs über die Jahre ein riesiger Berg an Boden und Bauschutt. Rund 11,6 Millionen Tonnen wurden dort seit 1995 aufgeschüttet. Ursprünglich war dieses Gebiet eine von mehreren Schlackhalden (Crassiers) der früheren Arbed. Vor mehr als 20 Jahre wurde eine wissenschaftliche Studie zum Thema Schlackenhalden erstellt.
In der Studie ist von einem Schlammsee/Sumpf die Rede. Dieser lag/liegt an der Abbruchstelle unter dem Schutthügel. Zum Zeitpunkt der Studie war eine Drainage-Galerie unter dem südlichen Teil scheinbar teilweise verstopft. Jetzt kann man natürlich viele Fragen in den Raum stellen. Ist der Schlammsee der Grund für den Erdrutsch?
Die Verantwortlichen sind da sehr zurückhaltend.
Weitere spannende Details dazu finden Sie in der Freitagsausgabe im Tageblatt.
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