Ein Sonntagsschuss von Ekici entschied das Spiel. Dennoch darf sich der Luxemburger Vertreter nach der Leistung am vom Donnerstag weiter Hoffnung machen.
Die bittere Pille mussten Weber und Co. in der 44. schlucken: Nachdem Jänisch keinen anderen Ausweg sah, als Ekici vor dem Strafraum unsanft vom Ball zu trennen, führte der Gefoulte den anschließenden Freistoß selbst aus. Nicht umsonst hatten alle vor der Gefahr gewarnt, die der Ex-Bundesliga-Profi bei Standardsituationen ausstrahlte. Zwar hatte sich der Differdinger Keeper für die richtige Ecke entschieden, doch die Fingerspitzen reichten nicht, um das Gegentor zu verhindern.
Durch eine solide kollektive defensive Darbietung und der Möglichkeiten, die sich das Team bei diesem Gegner herausgespielt hat, ist noch nichts entschieden. „Wir haben die Vorgaben des Trainers respektiert, und ein gutes Spiel absolviert. Wenn die erste Möglichkeit von Omar (Er Rafik) reingeht, entwickelt sich ein ganz anderes Spiel… Aber auch so haben wir es noch in der Hand, und müssen daran glauben,“ meinte der eingewechselte Lebresne nach Spielende.
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