Zwei Männer erleben den Absturz einen historischen Hawker Hunter-Kampfjets bei einer Flugshow am Samstag in Großbritannien hautnah. Sie hatten Glück, ihr Fahrzeug wurde nicht von Trümmerteilen getroffen.
Beide machten sich kurz nach dem Absturz auf die Suche nach Überlebenden. Sie müssen an brennenden Wrackteilen und Fahrzeugen vorbei. Einer der beiden Männer filmt die Szene. «Da ist noch jemand im Auto», ruft einer der Helfer. Doch für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.
Weitere Todesopfer befürchtet
Nach dem Absturz eines historischen Militärjets in Südengland könnte die Zahl der Todesopfer weiter steigen. Er wäre aber überrascht, wenn es mehr als 20 wären, sagte Steve Barry von der Polizei Sussex am Montag, bevor das ausgebrannte Wrack angehoben werden sollte.
Die Polizei hatte zunächst sieben Tote bestätigt und ging am Sonntag von elf Menschen aus, die «sehr wahrscheinlich» ums Leben gekommen seien. Ein Flugzeug vom Typ Hawker Hunter aus den 50er Jahren war am Samstag während einer Flugshow auf eine viel befahrene Straße in der Nähe von Brighton gestürzt.
Der 51 Jahre alte Pilot überlebte mit lebensgefährlichen Verletzungen. Er war früher bei der britischen Luftwaffe und gilt als extrem erfahrener und umsichtiger Showflieger.
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