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„Le compte fut bon“

„Le compte fut bon“
(Herve Montaigu)

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Finanzminister Gramegna ist zufrieden: Die Abrechnung des Staatshaushaltes für das Jahr 2014 zeigen, dass der Haushaltsplan eingehalten wurde.

Die realen Zahlen entsprachen im Jahr 2014 den Voraussagen des Staatshaushaltes; dies stellte Finanzminister Pierre Gramegna am Montag in der parlamentarischen Kontrollkommission des Haushaltes fest.

Wie das Ministerium mitteilte, war für das Jahr 2014 ein generelles Defizit von 172 Millionen Euro im Haushalt vorgesehen. Die Abschlusskonten zeigten ein Minus im Staatshaushalt von lediglich 142 Millionen auf.

Nur ein kleiner Unterschied

Die Diskrepanz zwischen Haushaltsplan und der realen Einnahmen- und Ausgabensituation ist somit äußerst gering. Bei den Ausgaben belief sich der Unterschied auf nur 0,54 Prozent, bei den Einnahmen beschränkte er sich auf lediglich 0,79 Prozent.

Analysiert man die Zahlen nach der Methode SEC 2010 („Système européen de comptabilité“), mit der die wirtschaftliche Lage wiedergegeben werden soll, fällt die finanzielle Situation laut Ministerium noch besser aus. In der Tat blieben die Einnahmen nach dieser Berechnungsform 0,4 Prozent hinter dem Haushaltsplan zurück, dafür würden die Ausgaben laut SEC-Methode 2,2 Prozent weniger als in der Voraussage betragen.

«Haben den Haushalt im Griff»

Laut Finanzminister Gramegna zeigen diese Zahlen, dass die Regierung den Haushalt im Griff hat, dies entgegen der Kritik, die seitens mancher politischer Gegner, besonders was die Einnahmen betrifft, laut geworden sei.

Die Ausgabenseite zeige, dass die Regierung Wort gehalten habe und ihre Ausgaben im Griff habe.

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