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Polizei umstellt Thalys-Waggon

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Erneut ist es in einem Thalys-Hochgeschwindigkeitszug zu einem Zwischenfall gekommen. Ein angeblich bewaffneter Mann hat sich in einem Zug in Rotterdam verschanzt.

In Rotterdam am Hauptbahnhof evakuierte die Polizei am Freitagmorgen einen Zug nach Paris, weil sich ein Mann in einer Toilette eingeschlossen hatte. Die Behörde teilte mit, der Zug und einige Bahnsteige im Zentralbahnhof der niederländischen Stadt seien geräumt worden, Verhandler stünden im Kontakt mit dem Mann.

Thalys teilte über Twitter mit, die Sicherheitskräfte hätten die Lage unter Kontrolle. «Kein Risiko für die Passagiere.» Was genau passierte, was dahinter steckt und warum die Behörden so drastisch reagierten, blieb zunächst unklar.

Blutbad

Laut Augenzeugen ist der Mann in letzter Minute in den Zug nach Paris gesprungen. Dort soll er sich im WC eingeschlossen haben. Die Polizei hat daraufhin den Zug evakuiert und sieben Gleise gesperrt. Über seine Motive sei noch nichts bekannt.

Vor weniger als einen Monat hatten mehrere Männer im Thalys von Amsterdam nach Paris einen schwer bewaffneten 25-Jährigen überwältigt (Link). In dem Zug saßen 500 Passagiere. Frankreichs Ermittler werten die Tat als Terroranschlag und gehen davon aus, dass er ein Blutbad anrichten wollte.

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