Es gibt immer mehr Lohnempfänger in Luxemburg. Im Vergleich zum zweiten Trimester des letzten Jahres stellte der Statec eine Erhöhung von 0,7 Prozent fest. Im Vergleich zum zweiten Trimester 2014 ist es sogar eine Steigerung von 2,6 Prozent.
Besonders im Informations- und Kommunikationsbereich werde immer noch massiv rekrutiert, betont das statistische Amt. Dort hat sich die Anzahl der angestellten Arbeitnehmer innerhalb eines Jahrs um 4,5 Prozent erhöht. Bei den sogenannten Spezialdienstleistungen und Unterstützungsdienstleistungen wurde eine Steigerung des Personals von 6,1 Prozent festgestellt.
Hochqualifizierte gesucht
In diesen beiden Aktivitätsbereichen arbeiten laut Statec ungefähr 19 Prozent der Lohnempfänger. Beide Branchen zeichnen verantwortliche für 35 Prozent der geschaffenen Arbeitsplätze. In den Stellenangeboten werden vor allem hochqualifizierte Arbeitnehmer gesucht.
In Luxemburg werden mehr Grenzgänger rekrutiert als Einwohner. Die Zahl der Pendler die einen Arbeitsvertrag erhielten stieg im letzten Jahr um 3,3 Prozent, die der neu eingestellten Einwohner nur um 2,1 Prozent. Bei den Arbeitnehmern, die in Luxemburg leben, erhöhte sich die Zahl der EU-Bürger um 2,9 Prozent und die Zahl der Angestellten aus Drittstaaten um 5,9 Prozent.
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