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Achtung, gefährliche SMS

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Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, wo die Opfer eine falsche SMS von einer Bank oder der Steuerverwaltung bekommen. Auch beliebt bei Gaunern: Der "Pannen-Trick".

Seit kurzem versenden Betrüger wieder massiv SMS mit dem vermeintlichen Absender einer Bank oder der Steuerverwaltung, warnt die Polizei. Ziel des Betruges sei es, die Kreditkartennummer mit dem entsprechenden Sicherheitscode zu erhalten, um dann das Konto des Opfers leer zu räumen. Solche SMS oder Email sollen nicht beantwortet, sondern sofort gelöscht werden, rät die Polizei.

Beliebt bei Betrügern ist immer noch der sogenannte «Pannentrick». Am frühen Donnerstagmorgen in der route d’Esch in Kayl gelingt es drei Tätern unter dem Vorwand, dass sie eine Panne mit ihrem Fahrzeug hätten, Zutritt zu der Wohnung eines älteren Mannes zu bekommen. Nachdem die «Gäste» die Wohnung wieder verlassen hatten, stellt der Bewohner fest, dass das Bargeld weg ist. Bei einem der Betrüger handelt es sich um eine schwangere Frau, etwa 1,70 Meter groß, 40 Jahre alt, mit kurzem schwarzen Haar. Einer der Komplizen ist auch eine Frau, ungefähr 1,70 Meter groß, schlank, circa 25 Jahre alt, auch mit kurzem schwarzen Haar. Der dritte mutmaßliche Täter ist ein Mann, 1,90 Meter groß, schlank, ebenfalls etwa 40 Jahre alt und auch mit kurzem schwarzen Haar.