In der rue de Trèves in Luxemburg-Stadt wird ein Busfahrer von drei Männern angegriffen und geschlagen. Der Busfahrer hatte zuvor die Männer darauf aufmerksam gemacht, dass sie mit ihrem schlecht geparkten Auto den Verkehrsfluss behindern würden.
Der Hinweis verleitete die drei Gesellen dazu, in den Bus zu steigen und den Fahrer ins Gesicht zu schlagen. Der Busfahrer wurde dabei verletzt. In der Zwischenzeit konnten die drei aggressiven Täter von der Polizei gestellt werden.
Selbstjustiz mit dem Hammer
Auf der Strecke vom Bärelerbierg in Richtung Bereldingen rastete ein Autofahrer aus, weil eine Fahrerin ihm – so glaubte er zu meinen – die Vorfahrt genommen hatte. Der aggressive Mann bremste den Wagen der Fahrerin aus und schlug, laut Zeugenaussagen, mit einem Hammer auf die Frau ein. Diese wurde nicht verletzt. Die Polizei Luxemburg konnte den Täter stellen. Die Staatsanwaltschaft ordnete Protokoll an.
Auf der Strecke Syren in Richtung Filsdorf kam es zu einem weiteren Zwischenfall . Ein Autofahrer wurde von einem überholenden Fahrzeug von der Fahrbahn gedrängt. Der Fahrer wollte den Drängler an der nächsten Ampel zur Rede stellen. Letzterer kurbelte das Fenster herunter, sprühte dem Mann eine Flüssigkeit ins Gesicht und flüchtete. Der Verletzte musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Knöllchen über 800 Euro
Bei der Überprüfung eines falsch geparkten Fahrzeugs aus Frankreich in der Escher rue de la Libération, stellten die Beamten fest, dass die angesammelte Rechnung für Falschparken sich auf 866 Euro belief. Der Besitzer des Wagens konnte ermittelt werden. Dieser konnte die Schuld sofort begleichen.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen musste die Polizei insgesamt fünf Führerscheine wegen Alkohol am Steuer einziehen.
Zu Demaart
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