100.000 Euro
Ihnen wird vorgeworfen im «großen Stil» Kokain-Handel zwischen Luxemburg und Belgien betrieben zu haben. Das Haus in Wasserbillig wird als «Hauptquartier» der Drogenhändler genannt. In dem Gebäude wurden neben Mobilfunkgeräten und Kokain auch Bargeld in Höhe von 100.000 Euro sichgestellt.
Neben den mehr als 200 Polizisten und Zöllner war auch ein Ermittler aus Belgien im Einsatz. Europol hatte nach eigenen Angaben Analysten vor Ort, die in «Echtzeit» die gewonnen Daten von Wasserbillig analysierten und mit der Europol-Datenbank abglichen.
Organisierte Banden aus Nigeria (Link) dominieren seit Jahren den Drogenmarkt in Luxemburg. Meist getarnt als politische Flüchtlinge reisen sie ein und bauen anschließend ein dichtes Netz für harte Drogen auf.
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