Eine Maschine vom Typ A-321 ist am Morgen auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. In dem Fleugzeug der sibirischen Gesellschaft Kolavia seien mehr als 200 Menschen an Bord gewesen.
Es gibt immer mehr Hinweise, die auf einen Anschlag hinweisen. (Tageblatt/Uncredited)
Im Inneren des Unglücksfliegers soll sich eine Bombe befunden haben. (Tageblatt)
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04.11.2015 Die meisten Opfer der abgestürzten Airbus-Maschine wurden bereits nach Russland überführt. (Anatoly Maltsev/dpa)
Trauer um Verstorbene. (Anatoly Maltsev/dpa)
Ein Bild der Verwüstung an der Absaturzstelle. (Tageblatt-Archiv/Mohamed abd el Ghany)
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Experten bei der Bergung der Wrackteile. (Tageblatt/Suliman El-oteify)
Immer mehr Touristen sitzen in Ägypten fest. (dapd/Khaled Desouki)
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Auch am Sonntag war die Trauen in Russland groß. (Tageblatt-Archiv/Stringer/russia)
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Die Opfer sollen nach Russland gebracht werden. (dapd/Mohamed El-shahed)
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Fahnen auf Halbmast in Russland. (Tageblatt-Archiv/Maxim Shemetov)
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Ein russisches Flugzeug stürzt über der Sinai-Halbinsel ab. (Mohammed Hossam)
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Der IS gibt an, für die Katastrophe verantwortlich zu sein. (Khaled Elfiqi)
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Banges Warten. (dapd/Olga Maltseva)
Das Flugzeugwrack wird genau unter die Lupe genommen. (dapd/-)
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Keiner der Passagiere hat das Unglück überlebt. (dapd/Olga Maltseva)
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So eine Maschine ist abgestürzt. (Tageblatt/Tatiana Belyakova)
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Ein russisches Passagierflugzeug mit mehr als 200 Menschen an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Das teilte das ägyptische Luftfahrtministerium am Samstag mit. Bereits Minuten nach dem Start im Urlaubsort Scharm el Scheich sei der Kontakt zu dem Flugzeug abgerissen. Die Maschine habe 224 Passagiere an Bord gehabt. Laut Sicherheitskreisen soll niemand das Unglück überlebt haben.
«Rettungskräfte haben Trümmerteile des Airbus 321 gefunden», sagte der Chef der ägyptischen Flugunfallbehörde, Ajman al-Mokdam. Man werde so schnell wie möglich mit der Suche nach der Unfallursache beginnen.
«Vom Radar verschwunden»
Die Russische Luftfahrtbehörde teilte mit, die Maschine sei «vom Radar verschwunden». Ihren Angaben zufolge war die Maschine vom Typ A-321 unterwegs vom Scharm el Scheich nach St. Petersburg. Dort wurde sie um 10.10 Uhr MEZ (12.10 Uhr Ortszeit) erwartet. Am Morgen sei das Flugzeug der sibirischen Gesellschaft Kolavia mit Sitz in Tjumen (Sibirien) vom Radar verschwunden, sagte ein Sprecher der Agentur Interfax zufolge in Moskau.
Interfax berichtete weiter, alle Passagiere seien Russen gewesen. An Bord hätten sich 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder befunden, zitierte die Agentur einen namentlich nicht genannten russischen Diplomaten.
Das Flugzeug war russischen Medienberichten zufolge gut 18 Jahre alt und gehörte der Gesellschaft seit März 2012.
Der russische Wetterdienst Rosgidrometa teilte mit, in der Region hätten keine schwierigen Flugbedingungen geherrscht. «Es gibt etwas Bewölkung, die Sicht beträgt sechs bis acht Kilometer», sagte ein Mitarbeiter.
René Hoffmann (48) ist gelernter Journalist und arbeitet seit 1999 bei Editpress, zuerst bei der französischsprachigen Wochenzeitung "Le Jeudi", seit 2008 aber beim Tageblatt.
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