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Luxemburg setzt Zeichen der Solidarität

Luxemburg setzt Zeichen der Solidarität
(Reuters/Christian Hartmann)

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Die Attentate in Paris haben in Luxemburg Erschütterung aber auch Solidarität ausgelöst. Parteien, Gewerkschaften und Politiker bringen Trauer und Bestürzung zum Ausdruck.

Parlamentspräsident Mars di Bartolomeo hat Frankreich nach den Attentaten von Paris seine tiefe Anteilnahme ausgesprochen. «Dieser barbarische Terror hat uns Mitten ins Herz getroffen» sagte der Politiker in Luxemburg. Di Bartolomeo sichert Frankreich alle Unterstützung und Solidarität Luxemburgs zu.

Gleiche Worte aus der Gemeinde in Stadt-Luxemburg. Bürgermeisterin Lydie Polfer teilte am Samstag ihre Solidarität an die Paris Bürgermeisterin Anne Hidalgo mit. «Die Gemeinde sowie die Bürger der Stadt sprechen Ihnen die volle Unterstützung in diesem tragischen Moment aus.

Angriff gegen den Rechtsstaat

Der OGBL zeigte sich am Samstag von den Anschlägen tief betroffen. «Dies ist ein Angriff gegen die Demokratie, gegen den Rechtsstaat sowie die Tolerenz in unserer Gesellschaft,» heißt es von der Gewerkschaft. Bei einer Kundgebung am Samstagmorgen in Esch/Alzette rief der OGBL spontang eine Schweigeminute aus.

Auch die CSV drückt ihre tiefe Solidarität mit Frankreich aus. Sie spricht von einem barbarischen Akt. «Europa müsse jetzt zusammenstehen und keine Angst zeigen,» heißt es von der Oppositionspartei. Die CSV spricht den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl aus.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Anschlags, heißt es von Déi Gréng. Gerade jetzt müsse Europa gegen jede Art von Populismus, Hass, Gewalt und Rache vorgehen. Schockiert zeigte sich die Partei ARD. Sie haben dem französischen Botschafter ein Kondolenzschreiben zukommen lassen.

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