Ein Audit stellt zwei Ursachen fest, die zu dem TGV-Unfall am Samstag im Elsass geführt haben. Der Test-Zug war auf der Teststrecke zwischen Saverne und Straßburg zu schnell unterwegs und wurde zu spät abgebremst.
Der Hochgeschwindigkeitszug ist mit 265 km/h in die Kurve gefahren – statt der dort maximal vorgesehenen 176 km/h. Auch habe der Zug zu spät gebremst. Die Ermittlungen konnten keine anderen Gründe finden, die zu dem fatalen Unfall geführt hatten.
Zum Unfallzeitpunkt war der Zug 243 km/h schnell. In der Fahrerkabine saßen sieben Personen. Maximal zugelassen sind vier Personen. Auch Kinder waren – entgegen den Vorschriften – an Bord des Testzuges.
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