Die auf dem Vorfeld des Airports geparkten Flugzeuge wurden über Nacht vom Winter in eine glitzernde Eisschicht gepackt. Bereits um 4.30 Uhr ist jedem klar, dass die Maschinen enteist werden müssen.
Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn alle Flugzeuge sollen auch heute pünktlich abheben können. Mit Eis oder Schnee auf den Tragflächen darf kein Flugzeug starten. Schon leichter Reifansatz kann die Aerodynamik eines Flugzeuges negativ beeinflussen.
Von der Seite nähert sich ein Spezialfahrzeug mit mehreren Tausend Litern an Enteisungsmitteln. In riesigen Dampfwolken zischt das bis zu 65 Grad warme Glykol-Wasser- Gemisch aus den Rüsseln auf dieFlieger nieder, die wenig später abheben. Die Flüssigkeit sorgt auf Rumpf und den Tragflächen dafür, dass sich keine neu Eisschicht bilden kann.
Die komplette Story gibt es am Donnerstag (21. Januar) auf den Aero-Seiten im Tageblatt
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