Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront «Imogen» hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.
.@OffshoreCroyde captured the moment #StormImogen winds caused sea foam to engulf buildings https://t.co/rV6h969nTG https://t.co/VK1QaN4boD
— Sky News (@SkyNews) 8. Februar 2016
Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Metern Höhe gegeben, hieß es. Ein Meteorologe sagte, es habe seit zwei Jahren nicht mehr derartig starke Winde im Süden des Landes gegeben.
In der mittelenglischen Region Worcestershire wurden zwei Kinder schwer verletzt, als eine Gartenmauer einstürzte, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Die Kinder seien per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden.
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