14 Tage kämpften die Ärzte um das Leben eines Handwerkes. Am Montagmorgen ist der Mann an seiner schweren Kopfverletzung gestorben. Er arbeitete am 9. Februar (Link) auf einer Baustelle in der rue Lucien Wercollier auf Limpertsberg.
An dem Tag zog ein starkes Sturmtief über Luxemburg. Isolationsmatten auf dem Rohbau wurden durch eine Windböe erfasst und vom Dach gefegt. Das Material stürzte 12 Meter in die Tiefe und traf den Handwerker am Kopf.
Autopsie beantragt
Ein Kranführer gab an der Unglücksstelle an, dass seine Messanzeige eine Windgeschwindigkeit von mehr als 100 Stundenkilometer anzeigte. Die Bauaufsicht und die Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.
Um die genaue Todesursache festzustellen wurde jetzt eine Autopsie des Unfallopfers beantragt.
Zu Demaart
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