Alle Parteien seien aufgerufen, Streitigkeiten friedlich, zügig und fair beizulegen, sagte Bans Sprecher Stephane Dujarric am Dienstag. Damit teilt der UN-Generalsekretär die Bedenken neutraler Beobachter, die den Einsatz von Sicherheitskräften gegen Oppositionskandidaten und deren Anhänger kritisiert hatten.
Die Spannungen erreichten am Montag einen Höhepunkt, als die Polizei Kizza Besigye festnahm, den wichtigsten Herausforderer von Präsident Yoweri Museveni. Dieser war am Samstag von der Wahlkommission zum Sieger des Urnengangs erklärt worden. Besigye Partei spricht jedoch von Wahlfälschung.
Das UN-Menschenrechtsbüro zeigte sich am Dienstag zudem besorgt über Berichte über die Tötung von mindestens zwei Menschen. Zudem äußerte es Kritik an der Präsenz von Militär- und Polizeieinheiten auf den Straßen der Hauptstadt Kampala.
Zu Demaart
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