Nach Angaben des Pentagon hatten die Shabaab-Kämpfer einen "groß angelegten" Anschlag geplant. Die Drohnenattacke richtete sich gegen ein Ausbildungslager der Miliz.
Die Drohnen können über Stunden lautlos und aus großer Höhe verdächtige Ziele überwachen. (Tageblatt)
An dieser Aufklärungsdrohne "Global Hawk RQ-4B" wird sich Luxemburg beteiligen. (Tageblatt)
Sämtliche Bewegungen am Boden können in Echzeit über tausende von Kilometern in eine Gefechtszentrale übermittelt werden. (Tageblatt)
Eine "MQ-1B Reaper"-Drohne beim Start von einem US-Stützpunkt im Irak. (Tageblatt-Archiv)
Die CIA sieht die Drohnen als das wichtigste Instrument, um al-Qaidas Führungsriege unter Druck zu setzen. (Tageblatt)
Ein Reaper mit voller Bewaffnung kurz nach dem Start. Die Ziele bleiben immer streng geheim. (Tageblatt)
Mit sogenannte Hellfire-Raketen wird gezielt Jagd auf Terroristen gemacht. (Tageblatt/Ethan Miller)
Die Waffe ist schnell, lautlos und äußerst präzise. Stückpreis: 60.000 Euro. (Tageblatt)
Ein Reaper startet zu einem tödlichen Einsatz in die Nacht. (Tageblatt)
Gesteuert werden die Drohnen von ausgebildeten Piloten - allerdings vom Boden aus. (Tageblatt/Maya Alleruzzo)
Die USA haben bei einem Drohen-Angriff auf die radikal-islamische Al-Schabaab-Miliz in Somalia nach eigenen Angaben mehr als 150 Extremisten getötet.
Der Einsatz am Wochenende habe einem Ausbildungslager der Extremisten rund 120 Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu entfernt gegolten, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. «Der Angriff war erfolgreich», sagte er.
Zahlreiche Anschläge verübt
Geheimdienstinformationen hätten darauf hingedeutet, dass Al-Schabaab einen «Großangriff» geplant habe. Die Miliz, die Verbindungen zur Al-Kaida unterhält, sei eine Gefahr für die Soldaten der USA und der Afrikanische Union in Somalia.
Die Al-Schabaab-Miliz strebt den Sturz der somalischen Regierung an und will einen streng islamischen Staat schaffen. Sie hat wiederholt Anschläge auf Hotels und Restaurants in der somalischen Hauptstadt Mogadischu und anderen Städten des Landes verübt.
Auch Ziele in Kenia, dessen Militär wiederholt gegen die Extremisten im Nachbarland vorgegangen ist, hat sie
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