Das 27-Jährige frankokanadische Wunderkind Xavier Dolan meldet sich mit „Juste la fin du monde“ zurück. Der Film ist eine Adaptation des gleichnamigen Theaterstücks von Jean-Luc Lagarce, dessen Bühnenspiele auf dem Schulprogramm französischer Lyzeen stehen.
Im Mittelpunkt steht Louis, der verlorene Sohn, der es in der Fremde zu etwas gebracht hat. Er will seiner Familie, die er zwölf Jahre nicht gesehen hat, nun mitteilen, dass er bald sterben wird.
Es ist Dolans erster Film mit französischen Schauspielern, die, man kann es nicht deutlich genug hervorheben, allesamt zur Bestform auflaufen: Nathalie Baye, Vincent Cassel, Marion Cotillard, Gaspard Ulliel und Léa Seydoux.
Zu Demaart
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