Am Mittwoch um 18.00 Uhr erwischten die Beamten auf der Strecke zwischen Echternach und Bech einen Autofahrer, der nicht nur viel zu schnell unterwegs, sondern auch noch betrunken war.
Rund sechs Stunden, gegen 1.45 Uhr, später verfolgten Polizisten aus Esch/Alzette dann einen Wagen, der zu schnell über die Autobahn A4 fuhr. Wie sich herausstellte, hatten sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer kurz vorher gekifft.
Um 2.15 Uhr kam dann die Polizei aus Diekirch zu ihrem Einsatz. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der route d’Ettelbrück beobachteten sie eine junge Frau, die mit 89 anstatt der erlaubten 50 km/h unterwegs war.
Zur gleichen Zeit sahen ihre Kollegen aus der Hauptstadt einen Wagen, der in die rue de Strasbourg einbog, obwohl dort ein nächtliches Fahrverbot herrscht. Zu allem Übel waren die Papiere des Fahrers nicht in Ordnung und der Mann hatte zu viel getrunken.
Angst vor Strafzettel
Um 3.10 Uhr hatte die hauptstädtische Bahnhofspolizei noch einen weiteren Einsatz. Zwei Männer, die ihren Wagen auf einem Behindertenparkplatz in der rue Sainte Zithe abgestellt hatten, rannten zu ihrem Auto und fuhren davon. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wären die Beamten nicht gerade dabei gewesen, einen Strafzettel wegen Falschparkens für das besagte Auto auszustellen.
Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Wie sich herausstellte, hatten die beiden Falschparker zu viel getrunken. Jetzt ist der Fahrer auch noch seinen Führerschein los.
Ein dritter Einsatz für die hauptstädtische Polizei fiel dann um 4.05 Uhr in der avenue de la Liberté an. Ein Mann war aufgefallen, weil er mehrmals den Motor seines Wagens abgewürgt hatte, die Sicherheitslinien überfuhr und zu spät an Verkehrsampeln hielt. Auch er hatte zu viel getrunken.
Zu Demaart
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