Diejenigen, die zurzeit an der belgischen Küste sind, sollten das Schwimmen im Meer lieber unterlassen. In den meisten Ferienorten ist es unter Strafe verboten, im Meer zu baden. Und die Strafe kann ziemlich saftig sein: bis zu 250 Euro kann es kosten, falls man sich nicht an das Verbot hält.
In drei unter den Luxemburgern sehr beliebten Ferienorten – Blankenberge, Koksijde und Knokke-Heist – bleibt das Baden jedoch weiterhin erlaubt.
Keine Bademeister
Laut der belgischen Nachrichtenwebseite lavenir.net ist der Mangel an Bademeistern der Grund für das Verbot. Wie der Bürgermeister von Koksijde, Marc Vanden Busschen, erklärte, hängt die Entscheidung, Bademeister zu beschäftigen oder nicht, von den einzelnen Kommunen ab.
Eine Bestimmung, die umstritten ist, da sie für Unklarheit sorgt. Der Bürgermeister von Bredene, Steve Vandenberghe, kritisiert den Mangel an Einheitlichkeit: «Baden sollte überall oder nirgends erlaubt sein.»
Zu Demaart
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