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VolleyballMit positivem Resultat in die Winterpause – Mannschaften verabschieden sich für vier Wochen

Volleyball / Mit positivem Resultat in die Winterpause – Mannschaften verabschieden sich für vier Wochen
Petar Nenkov (Nr. 12) und Bartringen wollen im Verfolgerduell gegen Lorentzweiler ein Wörtchen mitreden Foto: Editpress/Fernand Konnen

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Der letzte Spieltag vor der Winterpause steht an. Erst am 14./15. Januar wird die Meisterschaft wieder fortgesetzt werden. In der Zwischenzeit stehen nur die Nationalmannschaften im 23. Novotel Cup (6.-8. Januar in der Coque) auf dem Parkett.

Drei Spiele der Herren finden am Samstag statt. Der amtierende Meister und jetzige Tabellenführer Strassen hat mit dem Tabellenschlusslicht Esch eine, zumindest auf dem Papier, leichte Aufgabe vor sich, ehe die angeschlagenen Spieler in der Winterpause ihre Wehwehchen auskurieren können. Gegen Esch wird Trainer Massimo Tarantini daher sicher kein Risiko eingehen und mit der Mannschaft der letzten Spieltage vorliebnehmen, die sich durchaus gut aus der Affäre gezogen hat. Esch seinerseits hatte zwar im Hinspiel einen Satz für sich entscheiden können, ist sich aber auch bewusst, dass dies wohl kaum zu wiederholen sein wird. Übrigens wurde noch kein Datum mitgeteilt, an dem das aufgrund von Schiedsrichterabwesenheit verlegte Spiel zwischen Fentingen und Esch nachgeholt wird.  

An diesem Samstag reist Fentingen jedenfalls nach Belair. Das Hinspiel war eine enge Kiste. Nur mit viel Glück konnte Fentingen nach fünf Sätzen mit 16:14 im Tiebreak die Oberhand behalten. Belair ist sicherlich auf Revanche aus. Allerdings konnten beide Teams am vergangenen Spieltag nicht auf ihren vollen Spielerkader zurückgreifen. Stellt sich die Frage, ob alle wieder an Bord sein werden. Wenn nicht, sollte Belair dies besser wegstecken können, denn Trainer Slim Chebbi kann auf einen breiteren Kader zurückgreifen als sein Fentinger Pendant Dragan Vujovic.

Ein interessantes Spiel könnte sich derweil zwischen dem Tabellendritten Bartringen und dem Tabellenzweiten Lorentzweiler entwickeln. Bartringen, momentan mit komplettem Kader, könnte von den Verletzungssorgen auf Lorentzweiler Seite profitieren. Hier fallen erneut Thomas Pavelka, David Mexson und Jérémy Sylvestre aus. „Wir müssen unsere Annahme, so wie unsere Feldverteidigung, gegenüber dem letzten Spieltag verbessern, dann könnte es klappen“, so der Bartringer Kapitän Steve Weber. Die Tagesform könnte mit spielentscheidend sein.

Das Sonntagsspiel zwischen Echternach und Diekirch wurde im beidseitigen Einvernehmen auf Donnerstag, 12. Januar, verlegt.

In einer anderen Liga

Auch bei den Damen sind am Samstag drei Spiele vorgesehen. Der amtierende Meister Walferdingen empfängt Petingen. Das Resultat im Hinspiel, ein deutlicher 3:0-Erfolg, war eine klare Ansage. Alles andere als eine Wiederholung wäre wohl eine Riesenüberraschung. Denn auch wenn Petingen wieder auf die gesperrte Rusena Slancheva zurückgreifen kann, spielt Walferdingen in einer anderen Liga. Der direkte Verfolger von Walferdingen, Gym, ist in Bartringen zu Gast. Die Heimmannschaft steht auf dem vierten Tabellenplatz, punktgleich, doch mit einem besseren Satzverhältnis, mit Petingen. Diese Plätze werden wohl auch am Sonntag noch Bestand haben, oder sollte Bartringen gegen die Gym etwas reißen und sich etwas von Petingen lösen können? Die Form der Damen unter Trainer Andrey Gorbachev stimmte jedenfalls in den vergangenen Spielen. „Im Duell mit Steinfort haben wir eine richtig gute Leistung gezeigt und die wollen wir mit ins Spiel gegen die Gym nehmen“, so die Bartringerin Carole Nicolas. Im dritten Spiel ist Steinfort in Mamer zu Gast. Das Hinspiel war mit 3:0 an den Gastgeber gegangen und dieser will dies wiederholen, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Doch auch Steinfort will nach zwei Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurückkehren. Es bleibt abzuwarten, ob sie auch spielerisch in der Lage sein werden. „Auf jeden Fall müssen wir unsere eigene Fehlerquote weit nach unten schrauben, wollen wir in Mamer bestehen“, so die Kapitänin Laura Palgen.

Genau wie bei den Herren wird auch das Damenspiel zwischen Echternach und Diekirch verlegt, und zwar auf Mittwoch, den 11. Januar.