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Together with two other men, the Belgian committed in April 2013, the spectacular and brutal attack on the Luxembourg G4S headquarters. He and his two accomplices were then heavily armed in the area penetrated in Gasperich, with explosives they gained access to a depot. On their escape to Belgium they took machine guns, the Luxembourg police under attack.A year later, special units of the Belgian police seized the three in Charleroi and Liege - and later delivered them to Luxembourg. The trial began in February 2016, and on January 25, 2018, the verdict finally became final: 22 years imprisonment for each of the three criminals - for attempted murder, trade in weapons, ammunition and explosives, and armed gang robbery.
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Ein Arbeiter ist am Mittwochmorgen in der Rue Mercier im Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden, als er mit seinem Baugerüst umgestürzt ist. Das teilt die Polizei am Donnerstag mit. Demzufolge verrichtete der Mann Arbeiten auf dem Gerüst in einer Höhe von etwa 2,50 Metern. Aus noch ungeklärten Gründen kippte er mit dem Gerüst um und verletzte..Ein Arbeiter ist am Mittwochmorgen in der Rue Mercier im Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden, als er mit seinem Baugerüst umgestürzt ist. Das teilt die Polizei am Donnerstag mit. Demzufolge verrichtete der Mann Arbeiten auf dem Gerüst in einer Höhe von etwa 2,50 Metern. Aus noch ungeklärten Gründen kippte er mit dem Gerüst um und verletzte <a class="view-articlEin Arbeiter ist am Mittwochmorgen in der Rue Mercier im Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden, als er mit seinem Baugerüst umgestürzt ist. Das teilt die Polizei am Donnerstag mit. Demzufolge verrichtete der Mann Arbeiten auf dem Gerüst in einer Höhe von etwa 2,50 Metern. Aus noch ungeklärten Gründen kippte er mit dem Gerüst um und verletzte <a class="view-articlEin Arbeiter ist am Mittwochmorgen in der Rue Mercier im Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden, als er mit seinem Baugerüst umgestürzt ist. Das teilt die Polizei am Donnerstag mit. Demzufolge verrichtete der Mann Arbeiten auf dem Gerüst in einer Höhe von etwa 2,50 Metern. Aus noch ungeklärten Gründen kippte er mit dem Gerüst um und verletzte <a class="view-articl
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Es ist die Chance ihrer bisherigen Fußballkarriere. Wenn Düdelingen noch ein Wörtchen um die Teilnahme am 1/16-Finale der Europa League mitreden will, muss der amtierende luxemburgische Meister heute gegen Apoel Nikosia punkten. Der Gegner aus Zypern ist nach der 3:4-Hinspielniederlage jedoch auf Revanche aus. Von Dan Elvinger Die Ausgangslage vor dem Rückspiel zwischen den beiden Serienmeistern ist einfach. Gewinnt Apoel Nikosia, wächst der Vorsprung der Zyprer auf die Düdelinger auf vier Punkte an und der Traum des F91 von der Teilnahme an der nächsten Runde ist vorbei. Holt der F91 mindestens einen Punkt, entscheidet sich am letzten Spieltag, welches Team zusammen mit dem FC Sevilla in das 1/16-Finale der Europa League einzieht. Düdelingen trifft am 12. Dezember zum Abschluss auf Qarabag Agdam, während Apoel gegen den bereits feststehenden Gruppensieger aus Andalusien ran muss. Auf Tom Schnell und seine Teamkollegen wartet heute ein heißer Tanz. Im Hinspiel blamierte Düdelingen die Zyprer beim 4:3-Sieg vor eigenem Publikum, weshalb Apoel auf Revanche sinnt. „Wir haben die große Chance, unseren zweiten Platz mit einem Sieg zu verteidigen und nach dem Spiel vielleicht zu feiern. Aber Düdelingen hat auch noch seine Chancen auf das 1/16-Finale und deshalb wird es ein hochinteressantes Spiel“, sagte Apoels deutscher Trainer Thomas Doll gestern. Seit der Schlappe gegen den F91 hat Nikosia kein Spiel mehr in der Meisterschaft verloren. In der Europa League gab es eine knappe 0:1-Niederlage gegen den FC Sevilla sowie einen Sieg (2:1) und ein Unentschieden gegen Qarabag (2:2). „Nach der Niederlage gegen Düdelingen war jeder geschockt. Wir haben uns zu viele Fehler geleistet. Seitdem sind Wochen und Monate vergangen und wir sind stabiler geworden. Jeder hat jetzt verstanden, wie wir spielen wollen“, ist Doll überzeugt. Im gleichen Wettbewerb musste der F91 seit dem Sieg auf der Mittelmeerinsel in drei Spielen zwölf Gegentore einstecken, zeigte aber auch eine bravouröse zweite Halbzeit gegen den FC Sevilla (2:5). Andere Rahmenbedingungen „Die Rahmenbedingungen sind diesmal anders als beim Hinspiel. Für Apoel ist es wohl die letzte Chance, sich zu qualifizieren, weil sie am letzten Spieltag gegen Sevilla antreten müssen. Wir haben etwas weniger Druck, aber wir gehen nicht ohne Ambitionen ins Spiel. Wir haben noch alle Karten in der Hand und wollen Nikosia besiegen“, sagte F91-Trainer Bertrand Crasson. Freuen darf sich der ehemalige belgische Nationalspieler auf einen Rückkehrer. Mittelfeldregisseur Mario Pokar hat sich schneller von seinem Innenbandriss erholt als zunächst gedacht und wird heute zumindest auf der Bank Platz nehmen. „Er wird nicht in der Startelf
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Die britischen Tories sind die treibende Kraft hinter dem Brexit. Doch was ist das überhaupt für eine Partei? Die britische Politologin Melanie Sully hilft beim Verständnis. Auch dem, wieso ein Mann wie Boris Johnson trotz aller Lügen weiter populär ist. Sully sagt aber auch, wieso Johnsons Sieg bei der Wahl in zwei Wochen bei weitem nicht unter Dach und Fach ist. Tageblatt: Die Tories wollen das Vereinigte Königreich so bald wie möglich aus der EU führen. Dabei war es ein Konservativer, Edward Heath, der Großbritannien 1973 in die Europäische Gemeinschaft hineinführte. Was ist da schiefgegangen? Melanie Sully: Edward Heath ist auch deswegen nicht sehr beliebt in der Geschichte der Konservativen Doch damals polterte zuerst einmal die Labour-Partei und sorgte für ein erstes Referendum zu einem möglichen Wiederaustritt. Was heute unvorstellbar ist, damals aber große Bedeutung hatte, war der Besuch Helmut Schmidts beim Labour-Parteitag. Schmidt hat den Labour-Mitgliedern dort Honig um den Mund geschmiert und ihnen gesagt, wie wichtig sie für die europäische Sozialdemokratie seien und dass sie doch bitte bleiben sollten. Auch das fehlt heutzutage, in Europa ist niemand, der dieses Standing hat – der nach England fahren und dort gut ankommen würde. Stattdessen hatte man in 1980er Jahren Jacques Delors als EU-Kommissionspräsidenten, der den Tories ein absoluter Dorn im Auge war. Dessen föderalistisches Projekt war für die Konservativen nicht akzeptabel. Auch damals war die Stimmung antieuropäisch aufgeheizt, die Boulevard-Zeitung The Sun titelte „Up yours Delors“ und forderte ihre „patriotic family of readers“ auf, dem Franzosen zu sagen: „Frog off!“ Margaret Thatcher wird immer mit ihrem „We want our money back“ in Verbindung gebracht, aber war die ehemalige Tory-Chefin so antieuropäisch, wie solche Aussagen es vermuten lassen? Thatcher hat immer die britischen Interessen vertreten und mehr Föderalismus gehörte sicherlich nicht dazu. Aber sie war nicht radikal, sie hätte auch nie ein Referendum über einen Austritt abgehalten. Für Thatcher waren Referenden etwas für Idioten oder für Leute, die in einer Diktatur leben. Sie hat gesagt: Wieso soll ich das Volk fragen? Die haben mich gewählt, um eine Verantwortung auszuüben. Thatcher wäre nie auf die Idee gekommen, auszutreten. Unter Thatchers Nachfolger John Major nahm die Euroskepsis weiter zu, es gab erste Gedankenspiele rund um ein Referendum. Trotzdem musste viele Jahre später erst David Cameron kommen, damit es ein Referendum geben konnte. Cameron selber allerdings wäre am liebsten nicht ausgetreten – hätte er es nicht besser wie Thatcher handhaben sollen? Früher oder später hätte es ein Referendum
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