In der Gemeinderatssitzung am Dienstag(22.10.) haben sich die Rümelinger Räte mit dem Zustand des lokalen Waldbestandes sowie mit der angekündigten Umstrukturierung des nationalen Busnetzes des RGTR (“Régime général des transports routiers”) befasst. In Rümelingen betrifft diese die Buslinie 197.

Revierförster Daniel Sannipoli hat im Rümelinger Gemeinderat den Waldbewirtschaftungsplan für das kommende Jahr vorgestellt. Aufgaben wie Müllsammeln, Heckenschneiden und Rasenmähen sind ebenso an der Tagesordnung wie die Pflege- und Kulturarbeiten an den Beständen sowie pädagogische Aktivitäten mit Schulkindern.

Der Förster ging insbesondere auf die Tatsache ein, dass der Wald in den nächsten Jahren anders aussehen wird: Die Fichte wird wohl nach und nach aus dem Süden des Landes verschwinden. Bedingt durch die letzten trockenen Sommer und da die Bäume oft nicht an den richtigen Stellen angepflanzt wurden, stirbt diese Baumart nach und nach ab. Förster Sannipoli sagt das Ende der Fichte innerhalb der nächsten fünf Jahre voraus.

Borkenkäfer

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Jose Luis Magana/AP/dpa

03.10.2019, USA, Washington: Kurt Volker, ehemaliger Sondergesandte für die Ukraine, verlässt einen Ausschuss im Repräsentantenhaus, das hinter verschlossenen Türen stattgefunden hat. Foto: Jose Luis Magana/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.


Gehen die Leute auf der Straße eigentlich absichtlich so langsam?

Axl Rose

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.


Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

Müllsammeln und Heckenschneiden

Revierförster Daniel Sannipoli hat im Rümelinger Gemeinderat den Waldbewirtschaftungsplan für das kommende Jahr vorgestellt. Aufgaben wie Müllsammeln, Heckenschneiden und Rasenmähen sind ebenso an der Tagesordnung wie die Pflege- und Kulturarbeiten an den Beständen sowie pädagogische Aktivitäten mit Schulkindern.

Der Förster ging insbesondere auf die Tatsache ein, dass der Wald in den nächsten Jahren anders aussehen wird: Die Fichte wird wohl nach und nach aus dem Süden des Landes verschwinden. Bedingt durch die letzten trockenen Sommer und da die Bäume oft nicht an den richtigen Stellen angepflanzt wurden, stirbt diese Baumart nach und nach ab. Förster Sannipoli sagt das Ende der Fichte innerhalb der nächsten fünf Jahre voraus.

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.

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Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen.

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.

Umstrukturierung der Buslinie

Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

Revierförster Daniel Sannipoli hat im Rümelinger Gemeinderat den Waldbewirtschaftungsplan für das kommende Jahr vorgestellt. Aufgaben wie Müllsammeln, Heckenschneiden und Rasenmähen sind ebenso an der Tagesordnung wie die Pflege- und Kulturarbeiten an den Beständen sowie pädagogische Aktivitäten mit Schulkindern.

Der Förster ging insbesondere auf die Tatsache ein, dass der Wald in den nächsten Jahren anders aussehen wird: Die Fichte wird wohl nach und nach aus dem Süden des Landes verschwinden. Bedingt durch die letzten trockenen Sommer und da die Bäume oft nicht an den richtigen Stellen angepflanzt wurden, stirbt diese Baumart nach und nach ab. Förster Sannipoli sagt das Ende der Fichte innerhalb der nächsten fünf Jahre voraus.

Die Bäume werden zudem anfälliger für den Borkenkäfer. Auf “Aechels” befinden sich fünf Hektar Fichtenwald, die der Gemeinde gehören. Davon sind laut Förster 80 Prozent vom Borkenkäfer befallen. Dieses Problem soll nach und nach aufgearbeitet werden. Bei den Waldkulturarbeiten ist vorgesehen, andere Bäume dort anzupflanzen, wo jetzt noch Fichten stehen. “Das Gebiet würde sich zwar von selbst aufforsten, doch wir wollen eine Hand mit anpacken”, so der Förster. Möglich sei es auch, ganz andere Arten zu testen. Dabei soll eine Baumart nicht mehr reihen-, sondern nur noch stellenweise angepflanzt werden. Es sei diesbezüglich wichtig, das neue Grün vor Wildtieren zu schützen. Der Bewirtschaftungsplan wurde von allen Gemeinderäten gutgeheißen.

Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine.

Zwischenzeile

Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

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Die Umstrukturierung der RGTR-Buslinie 197 (Luxemburg-Rümelingen-Ottange) kam in der gestrigen Sitzung ebenfalls zur Sprache. Bürgermeister Henri Haine (LSAP) berichtete, dass man erst vor drei Wochen über die Modifizierung der Linie unterrichtet worden sei, versehen mit der Bitte, bis zum 1. November einen “Avis” abzugeben. Der Bürgermeister bedauerte diese kurze Zeitspanne. So könnten die eigentlichen Nutzer dieser Verbindung nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt werden. Es sei schwierig, einzuschätzen, ob der Vorschlag der neuen Linie besser sei, sagte Henri Haine. Die neue Buslinie soll ihre Endstation auf dem Limpertsberg in der Avenue de la Faïencerie haben und nicht mehr am Hauptbahnhof. Es sei gut, dass dort künftig eine Tram abfahre. Doch man wisse noch nicht, wie lange die Busfahrt dauern werde, denn bisher gebe es nur in Gasperich eine Spur für Busse. “Für uns ist es vor allem wichtig, dass die Rümelinger, die im Zentrum der Hauptstadt arbeiten, so schnell wie möglich von A nach B kommen.” Man verweise auch auf die Zugverbindung, doch solange diese nicht gut funktioniere, sei der RGTR-Bus der wichtigste Ersatz für die Bahn.

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